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infoveranstaltung strassenbeitragIn einer, nicht öffentlichen Anliegerversammlung wurden die Bewohner des Breiten Weges über den aktuellen Stand informiert. Unter anderem wurden Ihnen die voraussichtlichen Belastungen mitgeteilt. Hierbei eröffnete ihnen Bürgermeister König, dass der gesamten Breite Weg als Anliegerstraße eingestuft werden soll, was bedeutet dass die Anlieger des Breiten Wegs zu 75 % an den Kosten beteiligt werden. Die Baumaßnahmen sollen im nächsten Jahr mit dem 1.Bauabschnitt starten.

Unabhängig von der Möglichkeit Straßenbeiträge auch anders umzulegen, halte ich die Einstufung des Breiten Wegs als innerörtliche Durchgangsstraße für möglich. Damit würde sich die Belastung der Anlieger auf 50 % reduzieren“, so stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gudrun Lang. Mit dieser Einschätzung haben wir uns als SPD Linden bereits im Jahr 1993 entsprechend positioniert. Hierzu werden wir als SPD-Fraktion einen entsprechenden Antrag in der nächsten Stadtverordnetenversammlung stellen.

Der Breite Weg verläuft parallel zur Landesstraße und dient seit der geänderten Verkehrsführung im Kreuzungsbereich Wilhelmstraße / Großen-Lindener Straße /Breiter Weg insbesondere während der Stoßzeiten als Ausweichstrecke in Richtung Großen-Linden. Er erschließt von Leihgestern aus den Bahnhof als wichtige überregionale Verkehrsinfrastruktureinrichtung, und er wird von den Anliegern Am Pfad, des Hardt­wegs und Am Festplatz als Durchfahrtsstraße genutzt.

Wir erinnern die CDU Linden an ihre eigene veröffentlichte Einschätzung, dass der Breite Weg als innerörtliche Durchgangsstraße einzustufen sei und an ihr Versprechen sich für eine tragbare Lösung einzusetzen.

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